Mindful - wie alles begann ...

Das sind wir

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Seit mehr als 15 Jahren sind die Verantwortlichen bei Mindful gemeinsam in unterschiedlichen Bereichen der Jugendhilfe tätig. Sie leiteten Jugendzentren, organisierten Jugendfreizeitangebote und diverse andere Projekte für Jugendliche. Im Jahr 2012 entschieden sie sich gemeinsam einen Traum zu verwirklichen und gründeten Mindful.

Eins war dabei immer klar: Es soll etwas sein, bei dem die Jugendlichen im Mittelpunkt stehen. Veränderte gesellschaftliche Bedingungen stellen junge Menschen zunehmend vor Herausforderungen, sodass insbesondere die Herausbildung von Sozial- und Selbstkompetenz immer wichtiger werden, um das Leben meistern zu können.

Mindful ist mehr als Jugendarbeit, es ist ein lang gehegter Traum des Teams, eine Vision. Eine Idee, wie sie sich unsere Gesellschaft vorstellen. Mindful, der achtsame Umgang mit sich selbst und das einfühlende Hinwenden zu unserem Gegenüber. Ein Gegenentwurf zur "Ellenbogen-Gesellschaft", ein Gegenentwurf zu einer Pädagogik, die Kinder und Jugendliche als "Tyrannen" bezeichnet und mit Disziplin, Gehorsam und Grenzen junge Menschen erziehen möchte.

Mindful hat eine andere Vorstellung von Erziehung und Bildung: Achtsamkeit!

Die gemeinnützige Gesellschaft wird geleitet von:

Oliver Bokelmann (Erziehungswissenschaftler, M.A., Bildungswissenschaftler, B.A., Pädagoge, B.A.)

Katharina Geiken (Pädagogin, M.A., Sozialarbeiterin/-pädagogin, B.A.)

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Oliver Bokelmann und Katharina Geiken
Oliver hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Erziehungswissenschaft und an der FernUni Hagen Bildungswissenschaft studiert. Seinen Masterstudiengang hat er an der Freien Universität Berlin im Bereich "Demokratiepädagogische Schulentwicklung und Soziale Kompetenzen" absolviert. Seit 2019 promoviert Oliver am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster (Prof'in Karin Böllert & Prof. Karsten Speck, Uni Oldenburg), wo er auch als Lehrbeauftragter tätig ist. Oliver forscht zum Thema Demokratiepädagogik in Kooperation von Jugendhilfe & Schule. Im Rahmen seiner Abschlussarbeiten hat er sich mit den Themen "Bildung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit", "Ehrenamtliches Engagement junger Menschen trotz Schulzeitverkürzung im Rahmen von G8" sowie mit "Demokratiepädagogik in Kooperation von Jugendhilfe & Schule" beschäftigt.

Katharina hat an der Universität Vechta Soziale Arbeit studiert und ihren Master an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Fach Pädagogik mit den Schwerpunkten Soziale Arbeit & Bildungsmanagement absolviert. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten hat sie sich mit den Themen "Entdeckung des Menschen in der Psychiatrie" und "Sekundäre Traumatisierung von Fachkräften der Sozialen Arbeit" beschäftigt.