Mindful - wie alles begann ...
Das sind wir
Die Gründer von Mindful engagieren sich seit vielen Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe. Ihre beruflichen Erfahrungen reichen von der Leitung von Jugendzentren über die Organisation von Jugendfreizeiten bis zur Entwicklung und Umsetzung vielfältiger Projekte für junge Menschen. Im Jahr 2012 gründeten sie gemeinsam Mindful in Warendorf. Seitdem entwickelt die gemeinnützige Organisation Angebote in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bildungsarbeit, Jugendförderung und Kooperation Jugendhilfe & Schule.
Grundlage der Arbeit ist die Überzeugung, dass junge Menschen verlässliche Beziehungen, Beteiligungsmöglichkeiten und gute Entwicklungsräume brauchen. Deshalb verbindet Mindful pädagogische Fachlichkeit mit einer achtsamen, respektvollen und ressourcenorientierten Haltung.
Die gemeinnützige Gesellschaft wird geleitet von:
Dr. Oliver Bokelmann (Erziehungswissenschaftler (M.A.), Bildungswissenschaftler (B.A.), Pädagoge (B.A.))
Katharina Geiken (Pädagogin (M.A.), Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (B.A.))
Dr. Oliver Bokelmann
Dr. Oliver Bokelmann studierte Erziehungswissenschaft an der Universität Münster sowie Bildungswissenschaft an der FernUniversität in Hagen. Seinen Master absolvierte er an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt demokratiepädagogische Schulentwicklung.
In Studium und Forschung beschäftigte er sich unter anderem mit Bildung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, dem ehrenamtlichen Engagement junger Menschen sowie der Kooperation von Jugendhilfe und Schule.
2021 schloss er sein Promotionsverfahren zum Dr. phil. an der Universität Münster mit Auszeichnung ab. Neben seiner Tätigkeit bei Mindful ist er dort weiterhin wissenschaftlich tätig.
Katharina Geiken
Katharina Geiken studierte Soziale Arbeit an der Universität Vechta. Ihren Masterabschluss im Fach Pädagogik mit den Schwerpunkten Soziale Arbeit und Bildungsmanagement absolvierte sie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeiten setzte sie sich unter anderem mit den Themen Psychiatriegeschichte sowie sekundäre Traumatisierung von Fachkräften der Sozialen Arbeit auseinander.